Freitag, 24. Februar 2017

Ratz Fatz Schokokuchen

Hallo,

kennt ihr das, manchmal hat man einfach Lust auf ein Stück Kuchen, aber kein Bäcker in der Nähe und zu Hause ist auch keiner und extra irgendwo hinfahren ist jetzt auch nicht das optimale.

Genau in diesen Situationen ist dieser Zwei-Zutaten-Schokokuchen genau das Richtige.
Hört sich doch schon nicht schlecht an, oder?

Aber wirklich nur zwei Zutaten?
Ja, genau. Eier und Schokolade.

Ich muss gestehen, wer jetzt etwas skeptisch ist, ich war es auch. Ich konnte mir es überhaupt nicht vorstellen, dass das schmecken kann oder auch nur die Form eines Kuchens bekommt....

Aber ich war positiv überrascht, es sieht wirklich aus wie ein Kuchen und es riecht wunderbar schokoladig in der Küche. Das erfüllt schon mal zwei der drei Kriterien.

Aber was ist mit dem Geschmack?
Der ist auch vorhanden - sehr schokoladig, also etwas für wahre Schokoholics :)

Zutaten:
2 Eier
175g Schokolade oder Kuvertüre (ich hatte Zartbitter genommen)

Zubereitung:
Wichtig ist, dass die Eier Zimmertemperatur haben.
Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Eier trennen.
Eiweiß steif schlagen und Eigelb in eine kleine Schüssel geben.

Schokolade fein hacken und im Wasserbad schmelzen. Dann wieder etwas abkühlen lassen, da die Schokolade dann mit dem Eigelb verrühr werden soll. Und wenn die Schokolade zu warm ist, würde das Ei gerinnen.


Wenn die Schokolade abgekühlt ist diese zum Eigelb geben und gut verrühren. Wenn dies geschehen ist, langsam das Eiweiß unterheben.


Und schon ist es fertig :)
Mehr Zutaten braucht man wirklich nicht.

Ich habe nun den Teig in eine 18er Springform gegeben, die komplett mit Backpapier ausgelegt war.
Den Teig hineingeben und ca. 30 Minuten backen.


Wenn die Zeit vorbei ist, den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.


Optisch ist er jetzt natürlich kein absolutes Highlight, aber für den schnellen Hunger absolut ausreichend. Und ich muss wieder sagen, es sind nur 2 Zutaten. Also einfacher geht es nicht.

Auch lecker wenn man ihn evtl. mit Marmelade bestreicht und mit Früchten belegt. So schnell und einfach kommt man sonst nicht an einen Kuchen.

Ich habe einfach etwas Puderzucker auf den Kuchen gegeben, auch so ist er richtig lecker.


Ich bin wirklich sehr überrascht das es so gut geklappt hat und werde ich mir definitiv öfter machen, wenn man einfach Lust auf Stück Kuchen hat. Von der Portion her auch optimal, durch die kleine Form und dadurch das der Kuchen nicht aufgeht, perfekt.

Lohnt sich nachzumachen.

Viel Spaß und liebe Grüße
Soni

Mittwoch, 22. Februar 2017

Bratkartoffeln mit Rosmarin und Feta


Hallo,

es gibt Tage, an denen mag man einfach kein Fleisch und dann muss man natürlich überlegen, was es leckeres zu Essen gibt.

Schließlich soll das Essen ja lecker schmecken und man soll nicht das Gefühl haben, dass etwas fehlt.

Und heute ist mal wieder so ein Tag gewesen und ich hatte mich erinnert, dass vor einigen Wochen eine Kollegin auf der Arbeit Bratkartoffeln dabei hatte und ich mich wieder an die leckeren Bratkartoffeln mit Rosmarin und Feta erinnert habe.

Eigentlich war dies immer ein typisches Resteessen. Oft wenn Kartoffeln übrig gewesen sind, gab es diese Bratkartoffeln.

Die Idee dazu habe ich aus einem Restaurant in dem ich früher oft die Mittagspause verbracht habe. Dort gab es einen leckeren Salat, mit einem wunderbaren Senfdressing und eben Rosmarin-Feta-Kartoffeln. Sieh  hatten viele Varianten von Salat, die immer mit einer "Beilage" serviert haben, von der man eigentlich nicht dachte, dass es nicht passt. Aber es hat immer lecker geschmeckt.

Und dieses leckere Gericht wollte ich auch zu Hause nachmachen. Allerdings ohne Salat, sondern als eigenständige Speise.

Also eigentlich wollte ich es dieses Mal wieder so machen, allerdings hatte ich keine Reste und musste somit komplett von Null anfangen :)

Und zur Abwechslung hatte ich keine klassischen Bratkartoffeln gemacht, sondern mich für Drillinge entschieden.

Zutaten für 2 Portionen:
600g Drillinge
2 Knoblauchzehen
Salz

Olivenöl
Rosmarin
200 g Feta

Zubereitung:
In diesem Fall habe ich  mich ja für noch rohe Kartoffeln entschieden, daher braucht es etwas Vorarbeit.
Da ich letztens bei Jamie Oliver in seiner 30 Minuten Küche gesehen habe, wie man ganz einfach ohne zig Töpfe/Pfannen so kleine Kartoffeln gar bekommt.

Daher Wasser in einer Pfanne erhitzen und die Knoblauchzehen andrücken und dazugeben. Wenn das Wasser kocht, die Drillinge hinzugeben und für ca. 15 Minuten kochen. Das ist das gute an Drillingen, diese brauchen nicht lange und man kann sie mit Schale kochen.


In der Zwischenzeit den Rosmarin pflücken und etwas andrücken, damit sich das Aroma auch gut entfalten kann.

Wenn die Kartoffeln gar sind, das Wasser mit den Kartoffeln in ein Sieb abschütten und dann die Kartoffeln wieder in die Pfanne geben. Olivenöl und den Rosmarin dazugeben und alles schön anbraten.
Wichtig, die Knoblauchzehen wieder entfernen. Eine Knoblauchzehe habe ich zerdrückt und wieder zu den Kartoffeln gegeben, so kommt noch etwas mehr Knoblauchgeschmack in die Bratkartoffeln.


Feta in Stücke schneiden.

Wenn die Kartoffeln die gewünschte Bräunung haben, den Feta dazugeben, Herd aber schon ausschalte und den Feta nur etwas schmelzen lassen.


Mit bereits gekochten und in Scheiben geschnittenen Kartoffeln wird es natürlich etwas knuspriger, weil mehr Fläche vorhanden ist.

Und nun geht es schon ans servieren - sieht das nicht lecker aus?


Und die Kombination aus Kartoffeln, Feta und Rosmarin ist einfach unschlagbar :)

Viel Spaß beim nachkochen

Liebe Grüße
Soni

Freitag, 17. Februar 2017

ToMo Burger

Hallo,

ein leckerer Burger hat doch schon was und selbstgemacht schmeckt es doch gleich noch besser.
Aber immer den Standard-Burger zu machen ist ja auch langweilig. Also musste mal was Neues her.

Da wir noch viel Mozzarella zu Hause hatten, war es natürlich perfekt diesen zu verwenden. Also ist dieser Tomaten-Mozzarella Burger entstanden.

Und ich muss sagen, er war super lecker und diese Variante wird es jetzt definitiv häufiger geben. Damit ihr auch mal in den Genuss des ToMo Burgers kommt, hier das Rezept.

Zutaten für 4 Burger:
500g Rinderhack
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
(Tomaten)Salz
Pfeffer
10 getrocknete Tomaten ohne Öl
getrockneter Basilikum

etwas Mozzarella

Ketchup aus getrockneten Tomaten
Mozzarella
frische Tomaten
Balsamico-Creme

Burger-Brötchen

Zubereitung:
Hackfleisch in eine Schüssel geben. Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und zu dem Hackfleisch geben. Knoblauch fein hacken und ebenfalls dazugeben. Zutaten mit dem Hackfleisch vermengen.

Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden und mit in die Hackfleischmasse geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Schon ist die Hackfleischmasse für die Burger fertig.


Die Masse in vier gleichgroße Stücke teilen.
Nun Burger formen. Dabei in der Mitte ein Loch machen und kleingeschnittenen Mozzarella dort einfüllen und dann mit Hackfleisch abdecken.



Ich habe hierzu eine Art Former, wie man auf dem Bild sehen kann. Mit diesem Teil lässt sich eine Mulde in die Masse drücken, die dann perfekt gefüllt werden kann. Aber es geht natürlich auch ohne dieses Teil.


Nun die Burger braten. Zum Schluss habe ich auf die Burger zwei Scheiben Mozzarella gegeben, damit diese leicht schmelzen können.

Die Brötchen habe ich angetoastet, dann weichen sie nicht so schnell durch.

Aus Zeitmangel hatte ich die Brötchen nicht selbst gemacht, perfekt wäre der Burger natürlich mit selbstgemachten Brötchen.

Die Unterseite der Brötchen mit dem Ketchup und etwas Balsamico-Creme bestreichen, dann ein Hackfleischküchlein darauf geben und Tomaten und Balsamico-Creme belegen.


Schon ist ein super leckerer Burger fertig. Durch den Mozzarella der sich in der Mitte befindet, wird der Burger richtig saftig und leckeren geschmolzenen Mozzarella der aus dem Burger fließt.


Ein absoluter Traum und mal etwas anderes als der Standard-Burger.




Probiert es doch einmal aus, ihr werdet bestimmt genauso begeistert sein wie wir.

Liebe Grüße
Soni

Mittwoch, 15. Februar 2017

Süßkartoffel Wedges


Hallo,

einen absoluten Hype erfahren gerade die Süßkartoffeln. Es gibt jetzt schon Pommes fertig aus der Tiefkühltruhe zu kaufen.

Dabei sind die Süßkartoffeln doch schon viel länger bekannt und gibt es in fast jedem Supermarkt zu kaufen.

Durch ihre leichte Süße und dem etwas außergewöhnlichen Geschmack, machen sie natürlich viel her auf dem Teller. Und schmecken tun sie auch noch, eine tolle Knolle.

Aktuell wird die Süßkartoffel als gesündere Alternative zur altbekannten Kartoffel angepriesen. Aber ist das wirklich so?

Wer sich einmal mit den Nährwerten beider Gemüse auseinandersetzt, wird feststellen, dass die Süßkartoffel gar nicht gesünder ist. Sie hat  mehr Kalorien mehr Zuckeranteil und mehr Salz. Hat aber auch mehr Ballaststoffe. Also am Ende geben sich die beiden Knollen nicht viel und die Süßkartoffel ist einfach eine gelungene Abwechslung zu den üblichen Kartoffelgerichten.

Ich mag die Süßkartoffel ganz gerne, durch ihren leichten süßlichen Geschmack in Verbindung mit leckeren Gewürzen passt sie perfekt als Beilage aber auch als Hauptgericht wie in diesem Fall.

Zutaten:
2 Süßkartoffeln
Olivenöl
Salz
Pfeffer
getrocknete Gewürze, z. B. Rosmarin, Oregano

Saure Sahne
Salz
Pfeffer
Knoblauch

Zubereitung:
Ofen auf  200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Süßkartoffeln schälen und halbieren und dann achteln, so dass die typische Wedges Form entsteht.
Diese in eine Schüssel geben.

Nun Öl, Salz, Pfeffer und Gewürze dazu geben und alles gut vermengen. Es ist wichtig, dass die gesamten Kartoffeln von der Öl-Gewürzmischung ummantelt sind.

Nun die Mischung auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Schön verteilen damit sie auch wirklich knusprig werden.


Nun für ca. 20-30 Minuten in den Ofen geben, bis die Süßkartoffeln schön knusprig sind.

Für den Dip die Saure Sahne mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch fein hacken und in den Dip geben, gut verrühren und etwas durchziehen lassen.

Und schon ist eine leckere Beilage oder ein Hauptgericht fertig.


Guten Appetit.

Liebe Grüße
Soni

Montag, 13. Februar 2017

Kartoffel-Erdnuss-Curry


Hallo,

manchmal muss es einfach was vegetarisches sein und wie wäre es dann mit einem leckeren Curry?

Ich liebe ja die asiatische Küche und besonders cremiges, Erdnusscurry. Ich mag die cremige Konsistenz und den leicht süßen Geschmack, passt perfekt zu Hähnchenfleisch, aber auch in der vegetarischen Variante mit Kartoffeln.

Zutaten für 2 Personen
600g Kartoffeln
1 Bund Lauchzwiebeln
2 Paprika
100g Zuckerschoten
Öl
1 Dose Kokosmilch
2 EL Currypaste, Gelb
2 EL Erdnussbutter
etwas Sojasoße

Zubereitung:
Kartoffeln klein schneiden, da sie noch roh sind und sie direkt im Curry gegart werden. Je größer sie geschnitten werden, so länger dauert das Curry.

Lauchzwiebeln in Scheiben schneiden und Paprika in mittelgroße Stücke schneiden. Zuckerschoten waschen und halbieren.


Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Paprika und Zuckerschoten anbraten. Dann die Kartoffeln dazugeben und kurz mit anbraten. Dann mit der Kokosmilch ablöschen.



Nun die Kartoffeln in der Kokosmilch garten. Die Kokosmilch reduziert sich dann, so dass eine schöne sämige Soße entsteht.


Nun die Currypaste und Erdnussbutter unterrühren und mit Sojasoße abschmecken. Je nach Geschmack, etwas mehr Currypaste oder Erdnussbutter dazugeben.

Und schon ist ein leckeres Curry fertig.


Guten Appetit

Liebe Grüße
Soni

Sonntag, 12. Februar 2017

Schweinefilet im Pfannkuchenmantel


Hallo,

Sonntag ist Bratentag und da es langweilig ist, immer wieder die gleichen Gerichte auf den Tisch zu bringen, musste mal was Neues her.

Lende im Brotteig habe ich schon mal gemacht, aber warum nicht in Pfannkuchen wickeln? Man soll ja offen für Neues sein und ein bisschen zu experimentieren schadet ja auch nicht.

Sonntag habe ich normal immer etwas mehr Zeit um mich in der Küche auszutoben und meistens kommt doch was leckeres dabei heraus :)

Und so war es auch dieses Mal, also nichts wie zum Einkaufen und die Zutaten kaufen.
Dazu gab es eine Soße die ich oft mache, eine Weißwein-Soße mit getrockneten Tomaten. Sie schmeckt immer wieder richtig lecker und ist so einfach gemacht, das man sie einfach in sein Repertoire aufnehmen muss.

Das Rezept zur Soße findet ihr unter folgendem Link

http://soni-cookingwithlove.blogspot.com/2016/02/lendchen-mit-tomaten-weiwein-soe.html

Jetzt aber zu dem Schweinefilet im Pfannkuchenmantel, es ist zwar etwas aufwändiger, da man einige einzelne Schritte hat, aber lässt sich wunderbar vorbereiten und muss dann einfach nur im Ofen gar werden.

Zutaten:
Pfannkuchen
2 Eier
100ml Milch
60g Mehl
mediterrane Kräuter
Salz

Hackfleischfüllung
300g Hackfleisch, gemischt
1 Bund Lauchzwiebeln
Salz
Pfeffer

Schweinelende
Öl

Zubereitung:
Die Zutaten für den Pfannkuchenteig gut verrühren und für mindestens 5 Minuten stehen lassen. So verbinden sich alle Komponenten gut miteinander.


In der Zwischenzeit das Hackfleisch in eine Schüssel geben. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und zu dem Hackfleisch geben und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.



Aus dem Teig zwei goldbraune Pfannkuchen backen und bei Seite stellen.


Lende halbieren und mit Salz und Pfeffer würzen.
In die gleiche Pfanne etwas Öl geben und die Lende darin anbraten.


Die Hälfte der Hackfleischmasse auf den Pfannkuchen streichen, eine Lende darauf legen und dann fest einrollen.





Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen

Damit es auch gut zusammenhält und während des Backens nicht auseinanderfällt, gut in Alufolie einwickeln. Hier ist es wichtig, dass es Dicht verschlossen ist. Dadurch das ich ein Fleisch-Thermometer verwendet habe, konnte man es nicht richtig verschließen und leider ist während der Zeit im Ofen der Fleischsaft ausgetreten. Im zweiten Päckchen hatte ich kein Thermometer und hier hat es dann wunderbar dicht gehalten.


Wichtig, die Pfanne mit dem Bratensaft der Lende nicht auswaschen sondern in der Zwischenzeit stehen lassen. Diese wird dann später für die Soße verwendet. Die Basis der Soße ist nämlich der ausgetretene Saft und so passt sich die Soße immer dem Gericht an.

Die Lende braucht ca. 60 Minuten im Ofen bis sie Gar ist. Mit Thermometer ist dies natürlich am Besten abzuschätzen.

Und schon ist ein leckeres Sonntagsessen fertig.



Dadurch das die Lende dann für ca. 60 Minuten im Ofen ist, hat man Zeit sich um andere Sachen zu kümmern, oder seine Gäste oder einfach schon mal aufzuräumen :). Lässt sich auch gut vorbereiten und dann einfach zur benötigten Zeit in den Ofen legen. Allerdings benötigt die Lende dann etwas länger, da sie wieder abgekühlt ist.


Probiert es doch einmal aus.

Liebe Grüße
Soni

Freitag, 10. Februar 2017

knusprige Röstzwiebeln


Hallo,

es gibt einfach Gerichte, da gehören Röstzwiebeln einfach dazu.
So zum Beispiel Käsespätzle.

Käsespätzle ohne Röstzwiebeln kann ich mir einfach nicht vorstellen. Aus Zeitmangel kamen in der Vergangenheit oft die Gekauften auf den Teller, die meines Erachtens nicht wirklich schlecht schmecken, aber dafür das es eigentlich nur ein paar Zwiebeln sind, sind doch immer viele Zusatzstoffe drin, die einfach nicht sein müssen.

Und dabei ist es doch so einfach knusprige Röstzwiebeln selbst herzustellen. Und Zwiebeln hat man ja meistens schon zu Hause.

Und nicht nur zu Käsespätzle schmecken sie, sondern auch als Topping für einen Burger oder Steak. Also es gibt sehr viele Möglichkeiten die Röstzwiebeln zu verwenden. Und so richtig schön knusprig wären sie für mich auch ideal als Snack :)

Und so geht´s:

Zutaten:
2 Zwiebeln
etwas Salz
Mehl

Fett zum ausbacken

Zubereitung:
Zwiebeln in Ringe schneiden und in einen tiefen Teller geben.
Nun  mit etwas Salz bestreuen und gut vermengen, so dass alle Ringe mit Salz bedeckt sind.


Nun etwas ziehen lassen.
Nach etwa 10 Minuten kann man die Zwiebeln etwas abwaschen oder einfach den ausgetretenen Saft ausschütten. Ich mag es gerne salzig, daher wasche ich die Zwiebeln nicht ab.


Jetzt könnte man sie noch mit Paprikapulver oder ähnlichem bestreuen bzw. unters Mehl mischen. Ich mag sie aber Pur am liebsten :)

Nun die Ringe in Mehl wälzen.


Nun das Fett in eine Pfanne geben und sobald dieses heiß ist, Zwiebelringe dazugeben. Darauf achten, dass alle schön Platz haben und im Zweifel lieber einen zweiten Schwung anbraten. Denn wenn zu viele Zwiebeln in der Pfanne sind, wird es matschig und das wollen wir ja nicht ;)


Die Zwiebelringe bis zur gewünschten Färbung anbraten und wenn sie fertig sind, auf ein Küchentuch legen, damit das Fett abgesogen wird.


Und schon sind sie fertig.
Ging das nicht schnell und sehen sie nicht zum anbeißen aus?


Der nächsten Käsespätzle und Burger können kommen....

Liebe Grüße
Soni